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Gitte Ahsbahs Gitte Ahsbahs auf LinkedIn Zuletzt aktualisiert: 10.10.202614 Min. Lesezeit
| 18,56 % | 15,70 % | 1.000 / 100 Mio. € | 3 Quellen |
|---|---|---|---|
| Anteil von de.wikipedia.org an den Zitaten der 50 meistzitierten Domains in ChatGPT, Deutschland, September 2026 (Ahrefs) | dasselbe für Google AI Overviews, Rang 2 (Ahrefs) | Vollzeitmitarbeiter oder Jahresumsatz, ab denen ein Unternehmen laut Wikipedia-Relevanzkriterien als relevant gilt (zwei von fünf Kriterien) | unabhängige Berichte mit Substanz als Faustregel für einen Wikidata-Eintrag (Wikidata-Essay, keine Richtlinie) |
Was ist eine Entity, und warum erkennt Google Unternehmen daran?
Eine Entity, deutsch Entität, ist eine eindeutig bestimmbare Einheit: eine Person, ein Ort, eine Organisation, ein Werk. Google hat dieses Prinzip am 16. Mai 2012 mit dem Knowledge Graph eingeführt. Der Leitsatz im Blogbeitrag von Amit Singhal lautete „things, not strings“: Google wollte Dinge verstehen statt Zeichenketten abzugleichen. Das Beispiel damals war „Taj Mahal“, das ein Bauwerk, ein Musiker oder ein Restaurant um die Ecke sein kann.
Zum Start enthielt der Knowledge Graph laut Google mehr als 500 Millionen Objekte und mehr als 3,5 Milliarden Fakten und Beziehungen. Als öffentliche Quellen nannte Google Freebase, Wikipedia und das CIA World Factbook. Heute beschreibt die Google-Hilfe den Knowledge Graph als Datenbank mit Milliarden Fakten über Personen, Orte und Dinge. Die Fakten stammen laut Google aus vielen Quellen, aus Datenlizenzen und direkt von den Rechteinhabern.
Für ein Unternehmen heißt das: Google muss erkennen, dass „Tischlerei Muster“ auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und in einem Zeitungsartikel dieselbe Firma ist und nicht eine gleichnamige in einer anderen Stadt. Im Website-Röntgen von Geo-Profis heißt diese Prüfung „Entity-Klarheit“: Wer löst welches Problem für wen, und werden Name und Kategorie einheitlich genannt? Sie zählt 10 von 100 Punkten.
Was ist Wikidata?
Wikidata ist die freie Wissensdatenbank der Wikimedia-Bewegung, zu der auch Wikipedia gehört. Am
- Oktober 2026 zählte Wikidata über 123 Millionen Inhaltsseiten. Jedes Objekt hat eine Kennung, die mit Q beginnt, und Aussagen in einer festen Form: „ist ein(e)“, „offizielle Website“, „Hauptverwaltung“, „Wirtschaftszweig“, „LEI“.
Wikidata versteht sich selbst nicht als Sammlung von Wahrheiten, sondern als sekundäre Wissensbasis: Sie hält fest, was eine bestimmte Quelle sagt. Die Hilfeseite zu Belegen verlangt, dass die meisten Aussagen eine Quelle nennen, über die Felder „nachgewiesen in“ oder „URL der Fundstelle“. Ein vorgeschlagener Grundsatz zur Überprüfbarkeit geht weiter: Aussagen ohne Beleg werden entfernt.
Google und Wikidata haben eine gemeinsame Geschichte. 2014 entschied Google, die Inhalte seiner Wissensdatenbank Freebase der Wikidata-Gemeinschaft anzubieten. Das beschreibt ein Fachaufsatz von Forschern von Google und Wikimedia aus dem Jahr 2016. Dass der heutige Knowledge Graph Wikidata auswertet, schreibt Google in den geprüften Hilfeseiten nicht.
Kann ich mein Unternehmen bei Wikidata eintragen?
Technisch ja, jeder kann ein Objekt anlegen. Ob es bleibt, entscheidet die Regel zur Relevanz (Notability). Ein Objekt ist zulässig, wenn es mindestens eines von drei Kriterien erfüllt:
- Es hat einen gültigen Link zu einer Seite in einem Wikimedia-Projekt, zum Beispiel einen Wikipedia-Artikel.
- Es beschreibt eine eindeutig identifizierbare Einheit, die sich mit seriösen und öffentlich verfügbaren Quellen belegen lässt.
- Es wird gebraucht, um Aussagen in anderen Objekten nutzbar zu machen.
Für Unternehmen ohne Wikipedia-Artikel bleibt meist Kriterium 2. Was „seriöse Quellen“ heißt, präzisiert das Wikidata-Essay zur Selbstdarstellung. Es ist keine Richtlinie, gibt aber die Linie der Gemeinschaft wieder: Eigene Websites, Social-Media-Profile, Blogs, Pressemitteilungen und Werbematerial reichen nicht. Ein Eintrag im Handelsregister macht ein Unternehmen ebenfalls nicht relevant. Als Faustregel nennt das Essay mindestens drei unabhängige, angesehene Quellen, die ausführlich über das Unternehmen berichten, nicht nur nebenbei erwähnen.
Drei weitere Punkte stehen dort ausdrücklich:
- Selbsteinträge: Ein Objekt über sich selbst oder die eigene Organisation anzulegen, wird „strongly discouraged“, also dringend abgeraten. Ein solches Objekt wird laut Essay voraussichtlich gelöscht.
- Bezahlte Einträge: Wer für Bearbeitungen bezahlt wird, muss Auftraggeber offenlegen. Das ist auf Wikidata verbindliche Regel. Wer dagegen verstößt, kann gesperrt werden.
- Google: Der Wunsch, ein Knowledge Panel zu korrigieren, ist laut Essay kein Grund für ein Objekt. Wikidata steuere die Knowledge Panels von Google nicht.
Gibt es schon ein Objekt über Ihr Unternehmen, empfiehlt das Essay: klare Sachfehler korrigieren, keine werbenden Änderungen, belegte Aussagen nicht löschen, Änderungswünsche mit Quelle auf der Diskussionsseite des Objekts stellen.
Brauche ich einen Wikipedia-Eintrag für mein Unternehmen?
Die deutschsprachige Wikipedia hält in ihren Relevanzkriterien fest, dass sie kein Firmenverzeichnis ist. Ein Unternehmen gilt als relevant, wenn es eines dieser Kriterien erfüllt oder erfüllt hat:
- mindestens 1.000 Vollzeitmitarbeiter
- mehr als 100 Millionen Euro Jahresumsatz
- Handel an einer Börse im regulierten Markt oder einem gleichwertigen Segment
- mindestens 20 Betriebsstätten und zugleich die Größe einer großen Kapitalgesellschaft
- eine marktbeherrschende Stellung oder innovative Vorreiterrolle, belegt durch eine unabhängige Quelle
Mitarbeiterzahl und Umsatz sind über öffentliche Register zu belegen. Die Kriterien sind laut Wikipedia hinreichend, nicht notwendig: Wer keines erfüllt, braucht andere stichhaltige Argumente, zum Beispiel eine anhaltende öffentliche Wahrnehmung. Ein Betrieb mit 15 Mitarbeitenden erfüllt die ersten vier Kriterien nicht. Ihm bleibt das fünfte, und das verlangt eine unabhängige Quelle.
Dazu kommt der Interessenkonflikt. Die Wikipedia rät generell davon ab, Artikel über das eigene Unternehmen anzulegen oder zu bearbeiten. Firmenwebsites reichen als Beleg in der Regel nicht. Wer bezahlt schreibt, muss Arbeitgeber und Auftraggeber offenlegen. Die Wikipedia verweist außerdem auf das Wettbewerbsrecht: Bearbeitungen zu geschäftlichen Zwecken stuft sie mit Verweis auf ein Urteil des OLG München von 2012 als Schleichwerbung ein, auch wenn die Änderung sachlich richtig ist. Angebote, einen Artikel „diskret und regelkonform“ anzulegen, schließen sich laut Wikipedia gegenseitig aus. Der richtige Weg bei Fehlern in einem bestehenden Artikel ist ein Hinweis auf der Diskussionsseite.
Wie bekomme ich ein Google Knowledge Panel?
Gar nicht auf Antrag. Laut Google entstehen Knowledge Panels automatisch, wenn genügend Informationen im öffentlichen Web verfügbar sind, und werden nach der aktuellen Richtlinie nicht manuell erstellt oder gelöscht. Wann eines erscheint, bestimmen die Systeme der Google-Suche je nach Suchanfrage.
Gibt es ein Panel, kann der Gegenstand oder ein offizieller Vertreter es beanspruchen. Die Identität bestätigen Sie, indem Sie sich in einem offiziellen Konto anmelden: YouTube, Search Console, X oder Facebook. Danach schlagen Sie Änderungen vor, Google prüft sie laut Hilfe innerhalb weniger Tage. Einige Korrekturen, zum Beispiel Links zu Social-Media-Profilen, nimmt Google nach der Bestätigung direkt vor.
Drei Grenzen nennt Google selbst: Nicht jedes Panel lässt sich beanspruchen. Titel und Untertitel entstehen automatisch, eigene Untertitel akzeptiert Google nicht. Die Beschreibung stammt aus fremden Datenquellen und lässt sich nicht bearbeiten. Wer sie ändern will, wendet sich an die Quelle.
Für Betriebe mit Kunden an einem Standort oder in einem Einzugsgebiet verweist Google auf das Unternehmensprofil. Es sieht dem Knowledge Panel ähnlich, wird aber vom Betrieb selbst angelegt und gepflegt. Wie das geht, steht im Artikel Google-Unternehmensprofil.
Welcher Baustein bringt was?
| Baustein | Wer darf eintragen | Voraussetzung | Wirkung laut Quelle |
|---|---|---|---|
| Google-Unternehmensprofil | der Betrieb selbst | Kunden an einem Standort oder in einem Einzugsgebiet, Bestätigung bei Google | Google: der Weg, die Onlinepräsenz in Google-Suche und Google Maps zu verwalten |
| Knowledge Panel | niemand legt es an, Google erzeugt es. Beanspruchen darf der Gegenstand oder ein offizieller Vertreter, Feedback jeder | genug Informationen im öffentlichen Web, Bestätigung über YouTube, Search Console, X oder Facebook | Google: Änderungen vorschlagen, bestätigtes Feedback wird bevorzugt geprüft. Beschreibung nicht editierbar |
Organization-Markup mit url und sameAs | der Websitebetreiber | keine. Auf der Startseite, nur echte Profile | Google: hilft, Verwaltungsdaten zu verstehen und das Unternehmen von anderen zu unterscheiden, kann das Logo im Knowledge Panel beeinflussen. Für KI-Funktionen der Suche nicht erforderlich |
| Wikidata-Objekt | jeder. Selbsteinträge dringend abgeraten, bezahlte Bearbeitung offenlegen | Link zu einem Wikimedia-Projekt oder seriöse, öffentlich verfügbare Belege | Wikidata-Essay: steuert die Knowledge Panels von Google nicht. Wirkung auf KI-Antworten nicht gemessen |
| Wikipedia-Artikel | jeder. Im Interessenkonflikt abgeraten, bezahlt nur mit Offenlegung | Relevanzkriterien, zuverlässige unabhängige Belege | de.wikipedia.org ist die meistzitierte Domain in ChatGPT in Deutschland (Ahrefs, September 2026). Das gilt für Wikipedia insgesamt, nicht für einzelne Firmenartikel |
Belegstufe: Google-Zeilen vom Hersteller dokumentiert, Wikidata und Wikipedia Selbstauskunft (Regeln der Plattform), Zitatanteile gemessen (Werkzeug eines Anbieters).
Nutzen ChatGPT, Gemini und Perplexity Wikipedia und Wikidata?
Für Wikipedia gibt es Messungen, für Wikidata nicht.
ChatGPT: In den deutschen Daten von Ahrefs für September 2026 steht de.wikipedia.org auf Rang 1 mit 18,56 % der Zitate der 50 meistzitierten Domains, en.wikipedia.org auf Rang 4 mit 4,38 %. Eine Auswertung von Semrush mit über 230.000 Prompts zeigt, wie schnell sich das ändert: Im September 2025 sank der Anteil der ChatGPT-Antworten mit einem Wikipedia-Zitat von ca. 55 % auf unter 20 %. Wikipedia blieb trotzdem unter den beiden meistzitierten Domains. Profound kam für August 2024 bis Juni 2025 auf 7,8 % aller ChatGPT-Zitate.
Gemini: Eine Auswertung der Quellen, die Gemini zitiert, mit Wikipedia-Anteil haben wir nicht gefunden.
Perplexity: Bei Semrush lag Wikipedia in ca. 0,8 % der Antworten, bei Profound nicht unter den zehn häufigsten Quellen.
Google AI Overviews und AI Mode: de.wikipedia.org steht in den deutschen AI Overviews auf Rang 2 mit 15,70 % der Top-50-Zitate (Ahrefs). Im AI Mode wurde Wikipedia bei Semrush in ca. 2 bis 3 % der Antworten zitiert.
Die Domain wikidata.org steht in keiner der beiden deutschen Listen von Ahrefs. Belegt ist nur, dass die Daten verfügbar sind. Wikidata bietet seinen gesamten Bestand kostenfrei zum Download an. Über das Bezahlangebot Wikimedia Enterprise beziehen außerdem Google, Microsoft, Perplexity, Amazon, Meta und Mistral AI Inhalte von Wikipedia und weiteren Wikimedia-Projekten. Laut Wikimedia stützen sich KI-Chatbots, Suchmaschinen und Sprachassistenten auf das Wissen der Wikipedia. Welche Daten welcher Anbieter für welche Antwort nutzt, steht dort nicht. OpenAI und Anthropic stehen nicht auf der Partnerliste.
Was nicht belegt ist
- Dass ein Wikidata-Objekt die Nennung in ChatGPT, Gemini oder Perplexity erhöht. Eine Messung dazu haben wir nicht gefunden.
- Dass ein Wikidata-Objekt ein Knowledge Panel auslöst. Google nennt Wikidata nicht als Quelle, die Wikidata-Gemeinschaft verneint die Steuerung.
- Dass KI-Systeme auf den Google Knowledge Graph zugreifen. Weder OpenAI noch Perplexity schreiben das.
- Was die Zitatanteile für ein einzelnes Unternehmen bedeuten. Ahrefs, Semrush und Profound zählen Fragen zu allen Themen. Dass Wikipedia oft zitiert wird, heißt nicht, dass ein Firmenartikel dort zu mehr Nennungen führt.
- Dass die Zahlen stabil sind. Die Semrush-Kurve zeigt einen Einbruch innerhalb weniger Wochen. Alle drei Auswertungen stammen von Firmen, die Werkzeuge für Sichtbarkeit verkaufen.
Lohnt sich Wikidata für mein Unternehmen?
| Wikidata lohnt sich, wenn | Wikidata ist verzichtbar, wenn |
|---|---|
| es einen Wikipedia-Artikel über Ihr Unternehmen gibt. Dann prüfen Sie, ob das Objekt dazu stimmt | Ihre einzigen Belege die eigene Website, Social Media und Pressemitteilungen sind |
| mehrere unabhängige Medien ausführlich über Ihr Unternehmen berichtet haben | Ihr Betrieb vor allem lokal bekannt ist und Kunden Sie über Google Maps finden |
| es ein Objekt gibt, das falsche Angaben enthält, und Sie die Korrektur mit Quelle belegen | Ihr Ziel ist, ein Knowledge Panel zu erzwingen. Das ist laut Wikidata kein zulässiger Grund |
| eine gleichnamige Firma, Person oder Marke existiert und Verwechslung droht | das Google-Unternehmensprofil, die Website und die Branchenportale noch nicht übereinstimmen |
Was können kleine Unternehmen stattdessen tun? Schritt für Schritt
Das Wikidata-Essay nennt selbst die Alternative: eine eigene Website mit korrekten Fakten, strukturierte Daten vom Typ Organization oder Person und Ansehen durch unabhängige Berichte. Daraus ergibt sich diese Reihenfolge:
- Ein Satz, überall gleich: Wer sind Sie, was bieten Sie für wen, wo? Diesen Satz verwenden Sie auf der Startseite, im Unternehmensprofil, in Portalen und auf LinkedIn.
- Ein Name, überall gleich: Firmenname wie auf Schild und Briefpapier, keine wechselnden Zusätze.
- Google-Unternehmensprofil: Für Betriebe mit Standort ist es laut Google das passende Werkzeug, nicht das Knowledge Panel.
- Organization-Markup auf der Startseite: mit
urlundsameAsnur auf Profile, die es gibt und die Ihnen gehören. schema.org nennt als Beispiele fürsameAsausdrücklich die Wikipedia-Seite, den Wikidata-Eintrag oder die offizielle Website. Einen Wikidata-Link setzen Sie nur, wenn das Objekt existiert. Wie das Markup aussieht, steht in Strukturierte Daten mit JSON-LD. - Einträge in Portalen abgleichen: Name, Adresse, Telefon identisch. Welche Portale zählen, steht in Branchenbücher und KI.
- Berichte Dritter: Fachpresse, Lokalzeitung, Kammer, Verband. Sie sind auch die Voraussetzung für Wikidata und Wikipedia. Wie Sie Anlässe schaffen, zeigt PR im KI-Zeitalter.
- Knowledge Panel prüfen: Suchen Sie bei Google nach Ihrem Firmennamen. Erscheint ein Panel mit der Schaltfläche „Anspruch auf dieses Knowledge Panel erheben“, bestätigen Sie Ihre Identität und korrigieren Fehler über „Änderungen vorschlagen“.
- Wikidata prüfen: Suchen Sie auf wikidata.org nach Ihrem Firmennamen. Gibt es ein Objekt, prüfen Sie offizielle Website, Sitz und Wirtschaftszweig. Fehler melden Sie mit Quelle auf der Diskussionsseite des Objekts, im eigenen Namen und offen.
- Prüftermin: Einmal im Halbjahr Website, Profil, Panel und Wikidata-Objekt gegeneinander lesen.
Häufige Fragen zu Wikidata und Knowledge Panel
Was ist Wikidata? Wikidata ist die freie Wissensdatenbank der Wikimedia-Bewegung. Sie speichert Aussagen über Personen, Orte, Organisationen und Werke, jede möglichst mit Quelle, und verknüpft die Sprachversionen von Wikipedia.
Kann ich mein Unternehmen selbst bei Wikidata eintragen? Technisch ja. Die Wikidata-Gemeinschaft rät von Selbsteinträgen dringend ab, und Objekte ohne seriöse, öffentlich verfügbare Belege nimmt Wikidata nicht auf. Wer bezahlt einträgt, muss das offenlegen.
Wie bekomme ich ein Knowledge Panel bei Google? Nicht auf Antrag. Google erzeugt Panels automatisch, wenn genug Informationen im Web stehen. Gibt es eins, können Sie es beanspruchen und Änderungen vorschlagen. Lokale Betriebe nutzen das Unternehmensprofil.
Brauche ich einen Wikipedia-Artikel, um in ChatGPT genannt zu werden? Belegt ist das nicht. Wikipedia ist die meistzitierte Domain in ChatGPT in Deutschland (Ahrefs, September 2026), aber das gilt für alle Themen. Eine Messung, nach der ein Firmenartikel die Nennung erhöht, haben wir nicht gefunden.
Was ist der Unterschied zwischen Knowledge Panel und Unternehmensprofil? Das Knowledge Panel erzeugt Google aus dem Knowledge Graph, der Gegenstand kann nur Änderungen vorschlagen. Das Unternehmensprofil legt der Betrieb selbst an und pflegt es. Es ist für Betriebe mit Standort oder Einzugsgebiet gedacht.
Weiterlesen: Strukturierte Daten mit JSON-LD · Branchenbücher und KI · PR im KI-Zeitalter · Leistung: GEO-Optimierung · Die Voraussetzungen Ihrer Startseite prüft der kostenlose GEO-Check.
Quellen (Abruf 10. Oktober 2026)
| Quelle | Herausgeber, Datum | Belegstufe |
|---|---|---|
| Introducing the Knowledge Graph: things, not strings | Google, Amit Singhal, 16.05.2012 | vom Hersteller dokumentiert |
| Funktionsweise des Knowledge Graph von Google | Google Infobox-Hilfe | vom Hersteller dokumentiert |
| Knowledge Panels | Google Infobox-Hilfe | vom Hersteller dokumentiert |
| Identität auf Google bestätigen | Google Infobox-Hilfe | vom Hersteller dokumentiert |
| Knowledge Panel von Google aktualisieren | Google Infobox-Hilfe | vom Hersteller dokumentiert |
| Organization structured data | Google Search Central, Stand 08.09.2026 | vom Hersteller dokumentiert |
| Optimizing your website for generative AI features on Google Search | Google Search Central, Stand 10.07.2026 | vom Hersteller dokumentiert |
| sameAs | schema.org, Version 30.1 vom 16.09.2026 | Standard (Vokabular) |
| Wikidata:Notability | Wikidata, Richtlinie, Stand 28.09.2026 | Selbstauskunft (Regeln der Plattform) |
| Wikidata:Self-promotion | Wikidata, Essay, Stand 18.09.2026 | Selbstauskunft (Essay, keine Richtlinie) |
| Wikidata:Disclosure of paid editing | Wikidata, Richtlinie, Stand 10.09.2026 | Selbstauskunft (Regeln der Plattform) |
| Help:Sources | Wikidata, Stand 15.09.2026 | Selbstauskunft (Regeln der Plattform) |
| Wikidata:Verifiability | Wikidata, Vorschlag, Stand 02.10.2024 | Selbstauskunft (vorgeschlagene Regel) |
| Statistik Wikidata | Wikidata, Abfrage 10.10.2026 | gemessen (Zählung der Plattform) |
| Wikipedia:Relevanzkriterien | deutschsprachige Wikipedia, Stand 02.10.2026 | Selbstauskunft (Regeln der Plattform) |
| Wikipedia:Interessenkonflikt | deutschsprachige Wikipedia, Stand 22.11.2025 | Selbstauskunft (Regeln der Plattform) |
| From Freebase to Wikidata: The Great Migration | Pellissier Tanon, Vrandečić, Schaffert, Pintscher; WWW 2016 | Fachbeitrag (Konferenzaufsatz) |
| Wikipedia 25: Enterprise partners | Wikimedia Enterprise, 15.01.2026 | vom Anbieter dokumentiert |
| Die 50 meistzitierten Domains in ChatGPT in Deutschland | Ahrefs, Monika Butterweck, 01.10.2026, Daten September 2026 | gemessen (Werkzeug eines Anbieters) |
| Die 50 meistzitierten Domains in Google AI Overviews in Deutschland | Ahrefs, Monika Butterweck, 01.10.2026, Daten September 2026 | gemessen (Werkzeug eines Anbieters) |
| The Most-Cited Domains in AI: A 3-Month Study | Semrush, Luke Harsel, 10.11.2025, Daten 14.07. bis 12.10.2025 | gemessen (Werkzeug eines Anbieters) |
| AI Platform Citation Patterns | Profound, Nick Lafferty, 05.06.2025, Daten August 2024 bis Juni 2025 | gemessen (Werkzeug eines Anbieters) |
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- GEO PR im KI-Zeitalter: welche Pressearbeit in ChatGPT, Gemini und Google ankommt \ \ KI-Systeme zitieren zu einem großen Teil Seiten, die nicht dem genannten Unternehmen gehören, darunter viele journalistische Beiträge.\ \ Gitte Ahsbahs · aktualisiert 10.10.2026 · 11 Min. Lesezeit
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Für KI-Suchmaschinen brauchen Sie keine eigene Schreibweise: Google sagt das für AI Overviews und AI Mode ausdrücklich.\
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Gitte Ahsbahs · aktualisiert 9.10.2026 · 12 Min. Lesezeit
KI-generiert\
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Gitte Ahsbahs · aktualisiert 9.10.2026 · 12 Min. Lesezeit
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