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Google Search Console einrichten: Anleitung, Berichte und was die Zahlen bedeuten

SEO

Gitte Ahsbahs Gitte Ahsbahs auf LinkedIn Zuletzt aktualisiert: 10.10.202615 Min. Lesezeit

Kennzahlen

ZahlBedeutungQuelle
16 Monateso weit reichen die Leistungsdaten zurückGoogle Analytics-Hilfe
31.08.2026seitdem hat jede Website den Bericht zu generativen KI-FunktionenSearch Console-Hilfe
50.000 URLshöchstens je Sitemap-Datei, unkomprimiert bis 50 MBSearch Console-Hilfe
2 bis 3 Tageso lange kann ein neuer DNS-Eintrag zur Bestätigung brauchenSearch Console-Hilfe

Was ist die Google Search Console?

Google beschreibt die Search Console als kostenlosen Dienst, mit dem Sie die Präsenz Ihrer Website in den Google-Suchergebnissen beobachten, verwalten und Fehler beheben. Gleich am Anfang der Hilfe steht ein wichtiger Satz: Damit Ihre Website in der Google-Suche erscheint, müssen Sie sich nicht für die Search Console registrieren. Google findet Websites auch ohne Konto.

Was die Anmeldung bringt, ist Einblick: welche Seiten Google kennt, warum einzelne fehlen, über welche Suchanfragen Ihre Seiten angezeigt und angeklickt werden und ob Google eine manuelle Maßnahme verhängt hat. Als Zielgruppe nennt Google ausdrücklich auch Geschäftsinhaber.

Die Search Console zeigt nur Google. Für ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Copilot enthält sie keine Daten. Für Bing und Copilot gibt es ein eigenes Werkzeug von Microsoft, siehe Bing Webmaster Tools.

Domain-Property oder URL-Präfix-Property: welche brauche ich?

Beim Anlegen fragt die Search Console nach dem Property-Typ. Eine Property ist die Einheit, für die Google Daten sammelt und anzeigt. Es gibt zwei Typen für Websites:

  • Domain-Property (zum Beispiel beispiel.de): enthält laut Google alle Subdomains wie www oder m und alle Protokolle, also http und https. Bestätigt wird sie nur über einen DNS-Eintrag.
  • URL-Präfix-Property (zum Beispiel https://www.beispiel.de/): enthält nur Adressen, die genau mit diesem Präfix beginnen, einschließlich Protokoll. http://www.beispiel.de/ gehört nicht dazu. Für die Bestätigung gibt es mehrere Wege.

Der Vorteil der Domain-Property laut Google: Sie fasst die Daten aller Protokoll- und Subdomain-Varianten zusammen. Wer eine Domain bestätigt, ist automatisch für alle Subdomains bestätigt, umgekehrt nicht. Je Konto sind bis zu 1.000 Properties möglich, beide Typen lassen sich also parallel anlegen.

Entscheidungshilfe

Domain-Property lohnt sich, wennURL-Präfix-Property genügt, wenn
Sie oder Ihr Webdienstleister Zugang zur Domainverwaltung beim Anbieter habenniemand an die DNS-Einstellungen kommt, die Website selbst aber bearbeitet werden kann
die Website unter mehreren Varianten erreichbar ist oder war: http und https, mit und ohne wwwSie einen Teilbereich getrennt auswerten wollen, zum Beispiel https://www.beispiel.de/blog/
es Subdomains gibt, zum Beispiel für Shop, Jobs oder KundenportalGoogle Analytics oder der Google Tag Manager schon eingebunden sind und Sie diesen Weg zur Bestätigung nutzen
Sie alle Daten der Domain an einer Stelle sehen wollenSie nur eine Adresse prüfen, die Sie selbst verantworten

Unsere Einschätzung: Legen Sie die Domain-Property als Hauptproperty an. URL-Präfix-Properties ergänzen Sie für Bereiche, die Sie getrennt beobachten wollen. Den robots.txt-Bericht zeigt Google nur für Properties auf Domainebene, also Domain-Properties oder URL-Präfix-Properties ohne Pfad.

Wie richte ich die Google Search Console ein? Schritt für Schritt

  1. Konto wählen: Melden Sie sich mit einem Google-Konto an, auf das Ihr Unternehmen dauerhaft Zugriff hat. Unsere Empfehlung: nicht das private Konto einer einzelnen Person, damit der Zugang bei einem Personalwechsel bleibt.
  2. Property anlegen: In der Search Console im Auswahlmenü oben links „+ Property hinzufügen“ wählen.
  3. Typ wählen: Für die Domain-Property den Domainnamen ohne https:// und ohne www eingeben. Für die URL-Präfix-Property die vollständige Adresse mit Protokoll.
  4. DNS-Eintrag setzen: Bei der Domain-Property zeigt die Search Console einen TXT-Eintrag der Form google-site-verification=…, den Sie in der Domainverwaltung Ihres Anbieters eintragen. Bei manchen Anbietern setzt Google ihn selbst.
  5. Warten und bestätigen: Laut Google kann es bei manuell gesetzten Einträgen zwei bis drei Tage dauern, bis der Anbieter den Eintrag ausliefert. Danach auf „Bestätigen“ klicken.
  6. Token stehen lassen: Die Bestätigung gilt, solange Google das Token findet. Die Search Console prüft das regelmäßig. Fehlt es, erhalten Sie eine Nachricht, und ohne Korrektur laufen Ihre Rechte ab.
  7. Sitemap einreichen: im Bericht „Sitemaps“, siehe nächster Abschnitt.
  8. Weitere Personen hinzufügen: in den Einstellungen unter der Nutzerverwaltung, als Inhaber, Nutzer mit vollem oder mit eingeschränktem Zugriff. Für eine SEO-Analyse genügt Lesezugriff.
  9. Einige Tage warten: Laut Google erscheinen die ersten Daten nach einigen Tagen. Gesammelt wird ab dem Moment, in dem jemand die Property anlegt, auch schon vor der Bestätigung.

So sieht der Eintrag in einer typischen Domainverwaltung aus (Werte ausgedacht):

Kopieren

Typ:   TXT
Name:  @            (bei manchen Anbietern leer lassen oder beispiel.de)
Wert:  google-site-verification=AbCdEf123456
TTL:   Standard

Andere Wege für URL-Präfix-Properties

  • HTML-Datei hochladen: Die Datei von Google kommt ins Wurzelverzeichnis und muss ohne Anmeldung erreichbar sein.
  • HTML-Tag: ein Meta-Tag <meta name="google-site-verification" content="…"> im <head> der Startseite, nicht im <body>. Google bindet das Tag an das Konto, das es erzeugt hat.
  • Google Analytics-Tracking-Code: gtag.js im <head>, dazu Bearbeitungsrechte in Analytics.
  • Google Tag Manager: Containersnippet auf der Seite, dazu die Berechtigung „Veröffentlichen“ oder Administrator im Container.
  • Domainnamen-Anbieter: der DNS-Eintrag wie oben. Laut Google ist damit auch die Domain-Property bestätigt.

Auf Plattformen wie WordPress, Wix oder Squarespace funktioniert laut Google nicht jeder Weg, dafür gibt es dort oft eine eigene Einstellung oder ein Plugin. Sehen Sie zuerst in der Hilfe Ihres Anbieters nach.

Ein Fallstrick: Google bindet jedes Bestätigungstoken an das Konto, das es erzeugt hat. Bestätigt eine Agentur Ihre Website mit ihrem Konto, ist die Agentur Inhaber. Bestätigen Sie deshalb selbst und geben Sie Dienstleistern Zugriff als Nutzer.

Wie reiche ich eine Sitemap ein?

Eine Sitemap ist eine XML-Datei mit den Adressen Ihrer Website. Manche Systeme erzeugen sie automatisch, meist unter /sitemap.xml. In der Search Console öffnen Sie den Bericht „Sitemaps“, tragen die Adresse ein und senden sie ab.

Google stellt klar, was das heißt: Sie teilen Google mit, wo die Datei liegt. Hochladen können Sie sie nicht. Eine Sitemap darf unkomprimiert höchstens 50 MB groß sein und höchstens 50.000 Adressen enthalten. Alternativ nennen Sie die Sitemap in der robots.txt.

Der Bericht zeigt drei Zustände: Erfolgreich (ohne Fehler gelesen), Konnte nicht abgerufen werden (Datei nicht erreichbar) und Fehler (gelesen, aber fehlerhaft). Neu einreichen müssen Sie laut Google nur bei großen Änderungen oder nach einem Abruffehler. Eine Adresse in der Sitemap garantiert nicht, dass Google sie crawlt oder indexiert.

Wie lasse ich eine neue Seite bei Google indexieren?

Für einzelne Seiten gibt es die URL-Prüfung. Sie geben eine Adresse ein und sehen zwei Dinge: den Stand, den Google zuletzt indexiert hat, und mit „Live-URL testen“ den Stand, den Google jetzt abrufen kann.

„URL ist auf Google“ heißt laut Google, die Seite kann erscheinen, ohne Garantie, weil das Werkzeug nicht alle Bedingungen prüft. „URL ist nicht auf Google“ heißt, sie kann derzeit nicht erscheinen.

Über „Indexierung beantragen“ bitten Sie Google, die Seite neu zu crawlen. Dafür gibt es ein Tageslimit je Property. Google schreibt, dass mehrfaches Beantragen derselben Adresse nicht schneller wirkt und dass Crawlen einige Tage bis einige Wochen dauern kann. Für viele Seiten auf einmal ist die Sitemap der richtige Weg.

Warum ist meine Seite nicht indexiert?

Antworten liefert der Bericht Seitenindexierung. Er teilt alle Adressen, die Google kennt, in „Indexiert“ und „Nicht indexiert“ und nennt für jede nicht indexierte Adresse einen Grund. Wichtig vorab: Google erwartet nicht, dass alle Adressen einer Website im Index stehen, sondern nur die kanonischen Seiten. Duplikate, Weiterleitungen und bewusst ausgeschlossene Seiten gehören dort hin.

Status im BerichtBedeutung laut GoogleWas Sie tun
Gecrawlt – zurzeit nicht indexiertGoogle hat die Seite abgerufen, aber nicht aufgenommen. Sie kann später aufgenommen werdennicht erneut einreichen; Inhalt prüfen: eigenständig, nützlich, intern verlinkt?
Gefunden – zurzeit nicht indexiertGoogle kennt die Adresse, hat sie aber noch nicht abgerufen, meist um den Server nicht zu überlastenabwarten; bei vielen Adressen Server und interne Verlinkung prüfen
URL als „noindex“ markiertDie Seite verbietet die Aufnahme selbstgewollt lassen, ungewollt das noindex entfernen
Seite mit WeiterleitungDie Adresse leitet weiter und wird deshalb nicht indexiertnormal nach Umzügen; Ziel der Weiterleitung prüfen
Duplikat – vom Nutzer nicht als kanonisch festgelegtGoogle hält die Seite für ein Duplikat und hat selbst eine andere als Hauptseite gewähltlaut Google kein Fehler; per URL-Prüfung ansehen, welche Seite Google gewählt hat
Nicht gefunden (404)Die Adresse liefert den Fehler 404in Ordnung, wenn die Seite ohne Ersatz entfernt wurde; sonst Weiterleitung mit 301
Soft 404-FehlerDie Seite zeigt „nicht gefunden“, liefert aber nicht den Statuscode 404echten Statuscode 404 senden oder Inhalt ergänzen
Serverfehler (5xx)Der Server hat nicht geantwortet oder einen Fehler gemeldetmit dem Hoster klären, Crawling-Statistiken prüfen
URL wird von der robots.txt-Datei blockiertDie robots.txt verbietet den AbrufRegel prüfen, siehe KI-Crawler freigeben

Ist ein Fehler behoben, klicken Sie auf „Fehlerbehebung überprüfen“. Google prüft dann die betroffenen Adressen erneut. Das dauert laut Google in der Regel bis zu zwei Wochen, in manchen Fällen länger.

Was bedeuten Klicks, Impressionen, CTR und Position?

Der Leistungsbericht zeigt, wie Nutzer Ihre Website in der Google-Suche sehen und anklicken. Er lässt sich nach Suchanfragen, Seiten, Ländern, Geräten, Darstellung in der Suche und Datum aufschlüsseln. Standard sind die letzten drei Monate, gespeichert sind laut Google 16 Monate. Die Definitionen stammen von Google:

  • Klicks: wie oft jemand einen Link von Google auf Ihre Website angeklickt hat.
  • Impressionen: wie oft jemand einen Link auf Ihre Website bei Google gesehen hat. Gezählt wird in der Regel, sobald der Link auf der aktuellen Ergebnisseite steht, auch wenn nicht bis dorthin gescrollt wurde. In Karussells und aufklappbaren Bereichen muss er sichtbar werden.
  • CTR (Klickrate): Klicks geteilt durch Impressionen.
  • Position: die oberste Position, die ein Link Ihrer Website in einer Suche belegt, gemittelt über alle Suchanfragen. Erscheint Ihre Seite bei einer Suche auf Platz 2 und 4, zählt Platz 2.

Für AI Overviews gilt eine Besonderheit: Eine AI Overview belegt eine einzige Position, und alle Links darin erhalten diese Position. Ein Klick auf einen externen Link in der AI Overview zählt als Klick. Im Leistungsbericht stecken AI Overviews und AI Mode im Suchtyp „Web“, getrennt ausgewiesen werden sie dort nicht.

Zeigt die Search Console, ob ich in AI Overviews erscheine?

Ja, mit Einschränkungen. Google hat am 3. Juni 2026 einen eigenen Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen angekündigt und ihn seit 31. August 2026 für alle Websites weltweit freigeschaltet. Er zeigt Impressionen in AI Overviews und AI Mode, aufgeschlüsselt nach Seite, Land, Gerät und Datum. Er zeigt keine Suchanfragen und keine Klicks. Erscheinen mehrere Seiten Ihrer Website in derselben Antwort, zählt die Gesamtkurve das als eine Impression.

Fehlt der Bericht, hat Ihre Website laut Google zu wenige Impressionen in diesen Funktionen, oder sie ist ausgeschlossen. Das regelt seit 31. August 2026 der Schalter „Search generative AI“ unter „Einstellungen“. Standard ist die Aufnahme, aber eine Property übernimmt den Wert einer übergeordneten Property. Prüfen Sie den Schalter deshalb einmal bewusst.

Wie Sie in AI Overviews kommen, steht in Google AI Overviews. Welche Kennzahlen für ChatGPT, Gemini und Perplexity tragen, steht in GEO-Kennzahlen messen.

Welche Berichte gibt es, und wofür nutze ich sie?

BerichtWas er zeigtWofür Sie ihn nutzen
LeistungKlicks, Impressionen, CTR, Position je Suchanfrage, Seite, Land, GerätWelche Fragen bringen Besucher? Welche Seiten verlieren?
Leistungsbericht zu generativen KI-FunktionenImpressionen in AI Overviews und AI Mode, ohne Suchanfragen und KlicksAusgangswert für Google-KI notieren, Verlauf beobachten
Seitenindexierungindexierte und nicht indexierte Adressen mit GrundFehlen wichtige Seiten? Warum?
URL-PrüfungIndex- und Live-Stand einer einzelnen Adresseneue oder geänderte Seite prüfen und Indexierung beantragen
Sitemapseingereichte Sitemaps, Status, gefundene AdressenSitemap melden, Abruffehler erkennen
robots.txtgefundene robots.txt-Dateien, letzter Abruf, Fehlerprüfen, ob Google die richtige Datei liest
Core Web VitalsLadezeit (LCP), Reaktionszeit (INP), Layoutverschiebung (CLS) aus echten Besuchen, getrennt für Mobilgerät und Computerlangsame Seitengruppen finden
Manuelle MaßnahmenMaßnahmen, die ein Google-Prüfer wegen Verstößen gegen die Spamrichtlinien verhängt hatim Ernstfall Ursache sehen und Überprüfung anfordern
Einstellungen, „Search generative AI“ob die Website in AI Overviews, AI Mode und KI-Funktionen in Discover erscheinen darfAufnahme bestätigen

Zu zwei Berichten mehr: Die Core Web Vitals stammen aus dem Chrome-Nutzerbericht (CrUX), also von echten Besuchen der letzten 28 Tage. Google bewertet eine Seite als gut bei LCP bis 2,5 Sekunden, INP bis 200 Millisekunden und CLS bis 0,1. Hat eine Website zu wenige Besuche, bleibt der Bericht laut Google leer. Google schreibt, gute Werte decken sich mit dem, was die Ranking-Systeme belohnen wollen. Eine Garantie für Rankings sind sie nicht.

Bei einer manuellen Maßnahme erscheint laut Google ein Teil der Website oder die ganze Website nicht in den Suchergebnissen. Nach der Korrektur auf allen betroffenen Seiten fordern Sie eine Überprüfung an. Das dauert meist mehrere Tage oder Wochen.

Was zeigt die Search Console nicht?

  • Nicht alle Suchanfragen: Seltene Suchanfragen blendet Google zum Schutz der Nutzer aus. Sie stecken in den Gesamtzahlen der Kurve, fehlen aber in der Tabelle. Die Zeilen ergeben deshalb nicht die Summe.
  • Keine Vergangenheit vor dem Anlegen: Gesammelt wird ab dem Moment, in dem jemand die Property anlegt. Wer die Search Console erst nach einem Relaunch einrichtet, hat keinen Vorher-Wert.
  • Keine Garantie aus „URL ist auf Google“: Die Seite kann erscheinen, muss aber nicht. Das Werkzeug prüft nicht alle Bedingungen.
  • Keine Klicks aus der KI-Antwort im KI-Bericht: Der KI-Bericht zählt Impressionen. Ob jemand aus einer AI Overview auf Ihre Seite kam, sehen Sie dort nicht.
  • Keine anderen Systeme: ChatGPT, Gemini, Perplexity und Claude erscheinen in keinem Bericht. Wer dort sichtbar sein will, misst selbst.
  • Kein Ranking-Vorteil durch die Anmeldung: Laut Google ist die Anmeldung keine Voraussetzung für die Aufnahme. Dass eine bestätigte Property besser rankt, steht in keiner der hier genannten Quellen. Die Search Console misst und meldet, sie verbessert nichts von allein.

Checkliste nach der Einrichtung

  • Domain-Property per DNS bestätigt, Bestätigung mit einem Firmenkonto
  • Dienstleister als Nutzer hinzugefügt, nicht als einziger Inhaber
  • Sitemap eingereicht, Status „Erfolgreich“
  • Startseite und die fünf wichtigsten Leistungsseiten per URL-Prüfung geprüft
  • Seitenindexierung durchgesehen: Fehlt eine wichtige Seite, Grund notiert
  • Manuelle Maßnahmen: keine Probleme erkannt
  • „Search generative AI“ in den Einstellungen geprüft, auch bei übergeordneten Properties
  • Ausgangswerte notiert: Klicks, Impressionen und KI-Impressionen der letzten drei Monate
  • Monatlicher Termin im Kalender für Leistung und Seitenindexierung

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Häufige Fragen zur Google Search Console

Ist die Google Search Console kostenlos?

Ja. Sie brauchen ein Google-Konto und die Bestätigung, dass Ihnen die Website gehört.

Muss ich mich anmelden, damit meine Website bei Google erscheint?

Nein, laut Google ist das keine Voraussetzung. Die Search Console zeigt Ihnen aber, ob und wie Ihre Seiten erscheinen und warum einzelne fehlen.

Was ist besser: Domain-Property oder URL-Präfix-Property?

Die Domain-Property, wenn Sie Zugang zu den DNS-Einstellungen haben. Sie fasst alle Subdomains und Protokolle zusammen. Die URL-Präfix-Property passt, wenn Sie nur einen Teilbereich auswerten oder nicht an die DNS-Einstellungen kommen.

Wie lange dauert es, bis eine neue Seite indexiert ist?

Google nennt für einen Crawl einige Tage bis einige Wochen. Über die URL-Prüfung beantragen Sie die Indexierung einer einzelnen Seite. Mehrfaches Beantragen beschleunigt laut Google nichts.

Zeigt die Search Console Klicks aus AI Overviews?

Im normalen Leistungsbericht ja, aber gemischt mit allen anderen Klicks im Suchtyp „Web“. Der eigene Bericht zu generativen KI-Funktionen zeigt seit 31. August 2026 nur Impressionen, keine Klicks und keine Suchanfragen.

Weiterlesen: Google AI Overviews · GEO-Kennzahlen messen · Bing Webmaster Tools · Leistung: SEO-Analyse · Die Voraussetzungen Ihrer Startseite prüft der kostenlose GEO-Check.

Quellen (Abruf 10. Oktober 2026)

QuelleHerausgeber, DatumBelegstufe
Informationen zur Search ConsoleGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Website-Property hinzufügenGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Inhaberschaft der Website bestätigenGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Berechtigungen in der Search ConsoleGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Sitemaps-BerichtGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
URL-PrüfungGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Ask Google to recrawl your URLsGoogle Search Central, Stand 10.12.2025vom Hersteller dokumentiert
Bericht „Seitenindexierung“Google Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Leistungsbericht (Suchergebnisse)Google Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Dimensions and data groupingsGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
What are impressions, position, and clicks?Google Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Queries report (GA4)Google Analytics-Hilfe („Search Console keeps data for the last 16 months“)vom Hersteller dokumentiert
Performance data deep diveGoogle Search Central Blog, Oktober 2022vom Hersteller dokumentiert
Leistungsbericht zu generativen KI-FunktionenGoogle Search Console-Hilfe, für alle Websites seit 31.08.2026vom Hersteller dokumentiert
Introducing Search Generative AI performance reportsGoogle Search Central Blog, H. Maoz und M. Samet, 03.06.2026, Nachtrag 31.08.2026vom Hersteller dokumentiert
Search generative AI controlGoogle Search Console-Hilfe, für alle Websites seit 31.08.2026vom Hersteller dokumentiert
AI features and your websiteGoogle Search Central, Stand 10.12.2025vom Hersteller dokumentiert
robots.txt-BerichtGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Core Web Vitals-BerichtGoogle Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Understanding Core Web Vitals and Google search resultsGoogle Search Central, Stand 10.12.2025vom Hersteller dokumentiert
Bericht „Manuelle Maßnahmen“Google Search Console-Hilfevom Hersteller dokumentiert
Suchvolumen „google search console“Sistrix, Deutschland, Oktober 2026gemessen (eigene Abfrage)

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